>white nudes<
In der Gemäldeserie >white nudes< wendet sich Haberland der menschlichen Gestalt, dem Akt, zu..
Die Gemälde sind im Raum, der zwischen Spontanität und Kontemplation, zwischen Energie und Ruhe, zwischen Farbe und Nichtfarbe, zwischen Struktur und Ebene, zwischen Vielfalt und Einheit, zwischen Schnelligkeit und Langsamkeit angesiedelt.
Auf der Basis von kurzen, spontan hingekritzelten Aktskizzen entstehen Kohlezeichnungen, die dann reliefartig erhöht und farbig-expressiv angelegt werden. Nach diesen spontanen Arbeiten wird das Gemälde in etlichen lasierend aufgetragenen Schichten weiß-meditativ weiterbearbeitet. Beendet ist für ihn die Arbeit in dem Moment, indem es weder eine spontane Skizze noch ein durchdachtes Werk ist.
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